








Schleppleine aus Leder für Hunde | Rundleder
Für Rückruf- & Freilauftraining
Schleppleine aus Rundleder
- Für Rückruf- und Freilauftraining
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Ohne Handschlaufe – bleibt nicht an Ästen hängen
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Erhältlich in 5 m und 10 m
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Eingeflochtener Bleedknoten – ohne Naht, ohne Schwachstelle
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Karabiner aus massivem Messing, von Hand eingeflochten
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Rundleder vom italienischen Wasserbüffel, pflanzlich gegerbt
- Ungefärbt und von Hand bekantet
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FAQs
Häufig gestellte Fragen
Für viele Hunde ja – aber nicht als Alltagsleine. Eine Schleppleine ist ein Trainingswerkzeug: Sie gibt deinem Hund Freiraum, während du im Ernstfall noch eingreifen kannst. Das macht sie wertvoll beim Rückruftraining, bei Hunden mit Jagdtrieb und in der Phase, bevor der Freilauf sicher klappt.
Für den täglichen Spaziergang an der Straße ist sie dagegen ungeeignet – zu lang, zu unhandlich, und in der Stadt schlicht gefährlich. Wenn dein Hund zuverlässig abrufbar ist und du ihn ohnehin frei laufen lässt, brauchst du keine.
Befestige sie immer am Geschirr, nie am Halsband. Dann lass die Leine einfach mitschleifen – sie soll nicht gehalten, sondern mitgeführt werden. So kannst du im Bedarfsfall draufsteigen oder danach greifen.
Wickle sie dir nie um die Hand oder das Handgelenk. Wenn dein Hund anzieht, kann das zu ernsthaften Verletzungen führen. Trage außerdem feste Schuhe, damit du sicher auf die Leine treten kannst.
Für den Anfang übst du am besten auf einer freien Wiese ohne Bäume und Sträucher, bis ihr beide ein Gefühl für die Länge habt.
5m sind für die meisten Hunde und Situationen die richtige Wahl. Sie geben genug Freiraum, bleiben aber handhabbar und verheddern sich seltener.,
10m lohnen sich, wenn du auf großen, offenen Flächen arbeitest oder gezielt den Rückruf über Distanz übst. Sie brauchen allerdings mehr Übung – wer neu mit der Schleppleine anfängt, kommt mit fünf Metern besser zurecht.
Eine Schleppleine darf niemals am Halsband befestigt werden. Wenn dein Hund mit Schwung in die fünf oder zehn Meter lange Leine läuft und das Ende erreicht, entsteht ein abrupter, harter Ruck. Am Halsband trifft diese Kraft den Hals mit Luftröhre und Halswirbelsäule – das kann zu schweren Verletzungen führen. Ein Geschirr verteilt den Zug auf Brust und Rücken.
Ohne. Eine Schlaufe am Ende bleibt im Unterholz und an Ästen hängen – und zwar genau dann, wenn der Hund losrennt. Im schlimmsten Fall wird die Leine dabei ruckartig gestoppt. Unsere Schleppleine hat deshalb bewusst keine Handschlaufe: Sie rutscht frei nach. Wenn du das Ende trotzdem in der Hand behalten möchtest, reicht ein einfacher Knoten für sicheren Halt.
Rundleder ist schmaler und schwerer als flaches Leder. Dadurch bleibt die Leine besser am Boden liegen und verheddert sich seltener im Gras oder im Unterholz. Flaches Leder ist leichter, legt sich aber eher in Schlaufen und bleibt häufiger hängen. Für eine Schleppleine, die mitschleifen soll, ist rund die praktischere Wahl.
Fühlt sich das Leder trocken oder weniger geschmeidig an, kann es sparsam mit einer geeigneten Lederpflege behandelt werden. Die Pflege hält das Leder geschmeidig, schützt die Oberfläche und unterstützt die Entwicklung seiner natürlichen Patina.
Das naturbelassene Blankleder ist zu Beginn noch etwas steifer. Durch den täglichen Gebrauch und regelmäßige Pflege wird es mit der Zeit immer weicher und geschmeidiger.

Leder, das mit der Zeit schöner wird
Naturleder bleibt nicht, wie es am ersten Tag war. Durch Pflege, Licht, Berührung und den täglichen Gebrauch verändert sich seine Farbe und Oberfläche. Beim Ölen wird das Leder zunächst deutlich dunkler und erhält einen satteren Farbton.
Mit der Zeit entwickelt sich eine ganz eigene Patina. Spuren des Alltags werden sichtbar und machen jedes Halsband und jede Leine zu einem individuellen Begleiter, der mit den Jahren immer mehr Charakter bekommt.


